Jeanne & Paul - Das Liebesleben eines Durchschnittspaares ;-)

Auf diesem Blog plaudern Jeanne und Paul aus dem erotischen Nähkästchen.
Das Liebesleben eines völlig durchschnittlichen Paares, das nach mehrjähriger Beziehung Erotik neu entdeckt.

Samstag, 20. März 2010

Jeanne: Heute brachte die Post... eine Kette

Heute ist ein Päckchen gekommen. Mit Schmuck und Kleidung. Natürlich nicht irgendein Schmuck oder irgendein Kleidungsstück. Die Kette ist aus Strass und hängt tief in den Ausschnitt - wenn man sie lässt. Angenehmer ist es, wenn die beiden kleinen Gummiringe an den Enden der Kette um die harten Nippel gelegt und festgezogen werden (siehe Foto;-)): eine elegante Brustpiercing-Attrappe. Ich zog die Kette also an, rieb ein bisschen an meinen Nippel, damit die Ringe hielten, und, um den Schmuck richtig zur Geltung zu bringen, entblößte ich mich bis auf den Slip - ein schwarzer Stringtanga. Dann rief ich Paul ins Schlafzimmer.



Seine Reaktion würde ich - dezent - als Begeisterung beschreiben.
Weniger dezent beschrieben, war die Situation so, dass er den Schmuck zunächst ausgiebig betrachtete, erst mit den Augen, dann mit der Zunge. Dann stellte Paul fest, der String passe nicht richtig zur Kette. Deshalb zog er ihn mir aus. Offenbar fand er seine Lippen passender - und ich muss sagen sie harmonierten wirklich gut. Mittlerweile lag ich auf dem Bett, Pauls Zunge kreiste um meine Kirsche, tastete sich dann in feuchtere Regionen und überzeugte mich davon, dass Diamenten nicht der einzige Freund eines Mädchens sind - auch Strass kann richtig eingesetzt sehr viel Freude bereiten.

Während ich, bis auf die Kette völlig nackt vor ihm lag, war er noch voll bekleidet, mit Jeans und Hemd. Ich erzählte Paul was mir dabei in den Sinn kam: Ich wollte dass er mich leckte und dann nur seine Jeans öffnete und mich nahm - ohne weitere Zärtlichkeiten, ohne dass er sich auszog .Und das tat er: als Paul meine Muschi richtig feucht geküsst hatte, öffnete er meine Beine und seine Jeans - und stieß in mich hinein. Zuerst wanderten meine Hände noch über seinen Körper. Dann sagte ich ihm, so sehr ich es genoss ihn zu berühren, wünschte ich mir, ich wäre gefesselt und könnte nichts tun als unter ihm zu liegen und mich von ihm nehmen zu lassen. Da lächelte er, nahm meine Arme und hielt sie aufs Bett gedrückt hinter meinem Kopf fest. "So jetzt komme ich gleich und dann hast du deinen Zweck erfüllt.", spielte er mit. Ich wand mich unter ihm. Tat als wollte ich von ihm wegrutschen und stieß doch immer wieder mein pulsierendes Becken ihm entgegen. Ich genoß es, mich so hinzugeben. Und sogar als mein Arm für ein paar Momente unbequem lag, so dass es ein klein wenig schmerzte, genoß ich auch das. Und freute mich als er kam.

Eine enge Kunstledercorsage mit String war außerdem mit der Post gekommen. Wenn ich sie demnächst ausprobiere, werde ich vorher ein paar hübsche Bandagen bereit legen - während ich ihn reite lassen sich seine Arme nicht gut nach unten drücken...;-)

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